also, um genau zu sein:
Ich bin dann mal da. In Berlin nämlich. Frisch im Hotel gelandet.
Dieses Wochenende halte ich nämlich den ersten Vortrag über mein Diplomprojekt (und schwitze wahrscheinlich bis zur letzten Minute über der Statistik…).
Gleich mach ich erstmal die Stadt unsicher und gucke, wie viele der Museen ich schaffe
.
Kleine zeitliche Begrenzung: Heute Abend um acht ist Theater in Kreuzberg. Ich bin gespannt!!!
(Und vielleicht schaffe ich es, ein paar Fotos einzustellen).
Das Lotterleben ist morgen Mittag vorbei, dann startet die Fortbildung.
Und der Samstag gehört dann fast komplett mir, die andere Referentin ist ausgefallen.
Zum Glück war im Trolley noch Platz für die praktischen Übungen, da haben wir dann genügend Zeit für.
(Die hatte ich wohl schon eingepackt, ehe ich wusste, dass ich da Alleinunterhalter bin…)
Ich fühl mich schon richtig professionell- nachdem ich im Zug schon megawichtig am Laptop die Präsentation fertiggestellt habe, und gerade voll businessmäßig im Hotel eingecheckt bin, fiel mir wieder mein Kommentar von gestern Abend ein:
Das ist der vorletzte Vortrag, den ich “für lau” halte. Der letzte wird dann der an der Uni; ach nee, das sind noch zwei…
Aber dann…

